Statische Beispielrechnung

Beispielrechnung: Privatleasing oder Finanzierung

Dieses Szenario zeigt, warum eine niedrige Rate allein nicht reicht. Sonderzahlung, Restwert, Schlussrate und laufende Kosten verändern die effektive Monatsbelastung.

Ausgangslage

Eine Privatperson vergleicht ein 36-Monats-Leasingangebot mit einer Finanzierung über denselben Zeitraum. Das Leasing wirkt durch die Rate attraktiv, die Finanzierung hat aber einen erwarteten Restwert.

Wichtige Eingaben

  • Bruttolistenpreis und tatsächlicher Angebotspreis getrennt erfassen.
  • Leasingrate, Sonderzahlung, Überführung und Zulassung eintragen.
  • Finanzierungsbetrag, Anzahlung, Zinssatz, Schlussrate und Restwert ergänzen.
  • Versicherung, Kfz-Steuer, Wartung und sonstige Kosten in beiden Varianten berücksichtigen.

So ist das Ergebnis zu lesen

Wenn die Sonderzahlung hoch ist oder der Restwert realistisch bleibt, kann die Finanzierung trotz höherer sichtbarer Rate wirtschaftlich näher am Leasing liegen.

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Grenzen des Beispiels

  • Der Verkaufspreis am Laufzeitende ist unsicher.
  • Mehrkilometer oder Rückgabekosten im Leasing sind nicht vollständig vorhersehbar.
  • Die Beispielrechnung ersetzt keine Finanzberatung.

Häufige Fragen

Warum wird die Sonderzahlung verteilt?

Weil sie Teil der Leasingkosten ist. Nur verteilt über die Laufzeit lässt sich die Monatsbelastung fair vergleichen.

Ist die Finanzierung bei Restwert immer besser?

Nein. Der Restwert ist eine Annahme. Wenn er zu optimistisch ist, wirkt die Finanzierung zu günstig.

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